Augen auf bei den Betriebsrenten! Diese werden ab dem Neujahr besser gefördert. Und gerade kleine und mittlere Unternehmen sollen ab Januar 2018 noch mehr profitieren.
Die Deutschen unterschätzen nach wie vor das Risiko, aufgrund einer psychischen Erkrankung berufsunfähig zu werden. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Analysehauses YouGov im Auftrag eines großen Versicherers. Fakt ist: Kein anderer Grund führt so oft dazu, dass Menschen ihren Beruf aufgeben müssen.
Erneut greift eine Erpressungssoftware um sich: „Bad Rabbit“ wütet vor allem in Russland und der Ukraine, hat aber auch schon Rechner in Deutschland befallen. Grund genug, noch einmal auf das Thema Cyber-Sicherheit hinzuweisen: und die entsprechenden Versicherungen hierzu. Denn speziell für kleine und mittelständische Unternehmer können solche Angriffe existenzbedrohend sein.
„Zeit ist Geld“, so lautet eine oft gebrauchte Floskel. Und ganz falsch ist sie ja nicht. Je mehr wir durchs Leben hetzen und auch auf Arbeit der Druck wächst, umso wichtiger ist die Zeit, die man für sich beanspruchen kann. Laut einer Umfrage des BAT-Institutes ist es eines der wichtigsten Ziele der Deutschen, mehr Zeit für sich und die Familie zu haben.
Am 1. Juni hat der Deutsche Bundestag das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) beschlossen. Zwar muss dieses Gesetz noch den Bundesrat passieren, aber dessen Zustimmung gilt als reine Formsache. Betriebsrenten könnten mit der Gesetzreform speziell für kleine und mittlere Unternehmen attraktiver werden. In Kraft treten soll das neue Gesetz bereits zum 1. Januar 2018.
Bis zum 31. Mai muss in der Regel die Steuererklärung abgegeben werden, sofern der Steuerpflichtige kein Lohnsteuerbüro hinzuzieht. Wer diese Frist verpasst hat, muss aber nicht in Panik verfallen. In der Regel zeigt sich das Finanzamt nachsichtig, wenn man um eine Fristverlängerung bittet.
Eine aktuelle Studie bestätigt: Die meisten Menschen müssen ihren Beruf aufgrund einer psychischen Erkrankung aufgeben. Fast ein Drittel aller neuen Leistungsfälle in der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) werden aufgrund eines Nervenleidens genehmigt. Und der Anteil derartiger Erkrankungen steigt seit Jahren.
Versicherungsbetrug wird von vielen Deutschen noch immer als Kavaliersdelikt gesehen. Beinahe jede zehnte Schadensmeldung enthalte Auffälligkeiten, berichtet nun der Dachverband der Versicherer. Und warnt vor den Konsequenzen, denn Versicherungsbetrug ist kein Kavaliersdelikt.
Kleine und mittelständige Unternehmen werden häufig Opfer von Cyber-Attacken. Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) hat nun auf seiner Webseite Musterbedingungen für Cyber-Versicherungen veröffentlicht. Diese sind zwar nicht verbindlich – geben aber eine Orientierung, was eine solche Versicherung beinhalten sollte.
Jeder vierte Inhaber eines mittelständischen Unternehmens ist bereits von Hacker-Angriffen betroffen gewesen. Eine Gefahr, deren finanzielle Folgen nicht unterschätzt werden sollten!
Wenn es im Job nicht mehr weitergeht, hat das gerade für Unternehmer bittere Konsequenzen. Wer leitet das Unternehmen, wenn der Chef nicht mehr kann? Und wer tritt fortan als Geschäftsführer in Erscheinung? Es sind Fragen, die über den Fortbestand einer Firma entscheiden können. Nicht wenige Unternehmen sind daran zerbrochen, dass der Chef längere Zeit ausgefallen ist – und kein gleichwertiger Ersatz da war.
Cyber-Versicherungen sind eine recht junge Versicherungssparte. Dass ein solcher Schutz für Firmen zunehmend wichtig ist, zeigt die immense Schadensumme, die der deutschen Wirtschaft jedes Jahr durch Cyber-Attacken entsteht: diese geht in die Milliarden. ...
Unternehmen sind auf kompetente und zuverlässige Mitarbeiter angewiesen. Doch je mehr die Fachkräfte in Deutschland rar werden, desto mehr müssen sich auch die Arbeitgeber einfallen lassen, um Mitarbeiter an sich zu binden. Das gilt vor allem für kleinere Firmen, die keinen so großen Geldbeutel haben. Eine Möglichkeit hierfür ist der Abschluss einer betrieblichen Krankenzusatzversicherung. ...