Haustiere

Glatte Wege, eisige Temperaturen und ungewohnte Gefahren im Freien: Auch für Hunde und Katzen bringt der Winter besondere Risiken mit sich. Ein Sturz beim Spaziergang, eine Verletzung durch Streusalz oder das Verschlucken eines gefährlichen Gegenstands kann einen Besuch in der Tierarztpraxis notwendig machen. Je nach Behandlung entstehen dabei schnell hohe Kosten.

Hunde und Katzen nehmen in vielen deutschen Haushalten eine besondere Stellung ein. Sie gelten nicht nur als Haustiere, sondern als vollwertige Familienmitglieder. Haustiere geben vielen Besitzern emotionalen Halt und haben besonders für alleinstehende Menschen auch wichtige soziale Funktionen. Umso schlimmer ist es, wenn ein Tier ernsthaft erkrankt.

Hundebesitzer wissen, dass regelmäßige Tierarztbesuche einfach dazugehören, auch wenn sie nicht immer beliebt sind. Laut einer neuen Forsa-Studie, die im Auftrag der Gothaer erstellt wurde, besuchen 84 Prozent der Hundebesitzer regelmäßig den Tierarzt. Die Ausgaben für tierärztliche Behandlungen variieren dabei erheblich. Mehr als die Hälfte der Hundebesitzer (57 Prozent) geben jährlich zwischen 100 und 1.000 Euro für den Tierarzt aus. Dies zeigt, wie wichtig es ist, die Gesundheit unserer ...