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Weniger Schäden, doch deutlich höhere Kosten: So lässt sich die Schadensbilanz zu Blitz- und Überspannungsschäden im Jahr 2018 zusammenfassen. Stolze 280 Millionen Euro mussten die Hausrat- und Wohngebäudeversicherer im Vorjahr zahlen, weil ein Blitz einschlug oder auf der Leitung zu viel Spannung war. Ein Plus von 30 Millionen Euro gegenüber 2017!

Die großen Ferien haben in vielen Bundesländern begonnen! Und nicht wenige Familien starten nun in den wohlverdienten Urlaub. Ob mit Flugzeug, Auto oder Bahn: Längst haben die Deutschen weit mehr in ihrem Gepäck als nur frische Unterwäsche zum Wechseln. Mit Laptops, Smartphones und teuren Systemkameras ausgestattet, summiert sich der Wert des mitgenommenen Haushalts schnell mal auf mehrere tausend Euro.

Aktuelle Zahlen der Rentenversicherung zeigen erneut, wie wichtig die zusätzliche Altersvorsorge ist. Nicht einmal 640 Euro Brutto-Monatsrente erhielt ein Ruheständler im Schnitt, wenn sie eine sogenannte Regelaltersrente bezogen. Wer mindestens 45 Jahre in die Rentenkasse einzahlte, musste auch mit durchschnittlich 1.311 Euro Vorlieb nehmen.

Vielen Menschen fällt es schwer, sich mit dem möglichen Verlust eines Angehörigen auseinanderzusetzen. Aus diesem Grund herrscht aber beim Tod eines Nahestehenden auch oft Ratlosigkeit – wird es doch oft unterlassen, sich über das schmerzliche Thema zu informieren, was nach dem Tod eines Angehörigen zu beachten ist. Zu den Fragen, die oft ratlos machen, gehört auch: Was geschieht mit dem Konto eines Verstorbenen? Einige Hinweise sollen mit diesem Beitrag gegeben ...

Wer Alkohol getrunken hat, sollte sich nicht hinter den Lenker eines Autos setzen: so viel ist bekannt. Aber alternativ kann man sich doch nach einer Feier oder einem abendlichen Barbesuch auf den E-Scooter schwingen, um zumindest mit Tempo 20 nach Hause zu kommen? Ein gefährlicher Irrglaube, wie bisher schon mehrere Nutzer der flinken Roller erfahren mussten.

Die Deutschen verzichten ausgerechnet auf solche Versicherungen, die wichtige existentielle Risiken absichern. So haben nur ein Bruchteil der Bürger eine Risikolebensversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen. Das geht aus der jüngsten Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2018 des Statistischen Bundesamts hervor.

Es wird heiß in Deutschland! Sehr heiß sogar. Bis zu 40 Grad sind am Mittwoch angekündigt, es könnte in einigen Regionen Hitzerekorde geben. Damit steigt auch die Brandgefahr, wie aktuell die Versicherungswirtschaft warnt.

Erst Hitze und schönster Sonnenschein, dann Starkregen und heftige Gewitter: Die Unwetter über Pfingsten haben den deutschen Versicherern rund 650 Millionen Euro Schaden verursacht. In Summe mussten 250.000 Schäden nur für das verlängerte Wochenende reguliert werden. Dies zeigt erneut, wie wichtig es ist, sich gegen derartige Gefahren abzusichern.

Ein aktuelles Urteil zu Drohnen lässt aufhorchen. Demnach bekam ein Mann Recht, der in seinem Garten eine teure Drohne mit Kamera abschoss, die sein Nachbar ferngesteuert hatte. Die Begründung: Die Drohne verletze die Privatsphäre des Mannes und seiner Familie.

Zahnersatz kann teuer werden. Seit 2005 beteiligen sich die Krankenkassen nur noch durch einen Festzuschuss an den Kosten. Alles weitere muss der Versicherte selber tragen – sowohl die Differenz des Zuschusses zu den Gesamtkosten (oft 50 Prozent) als auch zusätzliche Leistungen. Dieses Problem führt viele Menschen ins europäische Ausland, um bares Geld zu sparen.

Der Juni ist Marderzeit! Gehen paarungswillige Steinmarder-Männchen auf Brautschau, sind leider auch Autokabel und Dämmmatten nicht sicher. Marderbisse und deren Folgen zählen zu den häufigsten Schäden der Autoversicherer.

Die Sonne knallt, der Badesee ruft: Also fix ins Auto springen und mit Flip Flops oder Badelatschen zur kühlen Erfrischung fahren? Das ist nicht ratsam. Nicht nur droht im Falle eines Verkehrsunfalls eine Mithaftung, weil die Sorgfaltspflicht verletzt wurde. Auch die Kfz-Versicherung kann Ärger machen.

Am 03. Juni wird der Weltfahrradtag begangen: ein Tag, mit dem die Uno auf die Vorteile des Radfahrens aufmerksam machen will. Aber wann ist ein Fahrrad eigentlich ein Fahrrad? Diese Frage mag absurd klingen — ist aber wichtig für die Frage, ob man verpflichtend einen Versicherungsschutz braucht. Darauf macht am Montag die Polizei aufmerksam.

Ist es gesetzwidrig, dass auf betriebliche Riester-Verträge seit 2018 keine Kassenbeiträge in der Auszahlungsphase mehr bezahlt werden müssen, auf Direktversicherungen der betrieblichen Altersvorsorge aber schon? Nein, entschied nun das Bundessozialgericht mit einem aktuellen Urteil und schmetterte die Klage einer Rentnerin ab (Az.: B 12 KR 19/18 R).

Am Vatertag mit Bier und Böllerwagen losziehen? Das hat vielfach Tradition. Leider kommt es dabei vermehrt zu Alkoholunfällen, wie Daten der Statistikbehörden zeigen. Deshalb: besser ein oder zwei Gläser weniger trinken!

Im Juni startet auch die Festivalsaison wieder: So findet zum Beispiel vom 7. bis 9. Juni das „Rock am Ring“ statt, mit mehr als 80.000 Fans vielleicht das größte deutsche Rockfestival. Was aber, wenn man aufgrund einer Krankheit oder eines Trauerfalles nicht hinfahren kann? Hier schafft eine Ticketversicherung Abhilfe.

E-Scooter könnten das neue Trendgefährt in Deutschland werden: Der Bundesrat hat vor rund einer Woche zugestimmt, dass die flinken Roller auf die Straße dürfen. Wann genau steht noch nicht fest. Aber sicher ist: Wer einen solchen Flitzer sich anschaffen will, braucht eine Versicherung.

160.000 versicherte Fahrräder wurden im Jahr 2018 gestohlen. Das bedeutet zwar einen deutlichen Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Aber Anlass, das als Erfolg zu feiern gibt es nur bedingt. Denn noch immer ist die Diebstahlrate hoch — und die geklauten Räder werden immer teurer, wie die Versicherungswirtschaft am Montag mitteilt.

Wie wichtig es ist eine Auslandsreisekrankenversicherung zu haben, zeigt ein aktuelles Urteil des Sozialgerichts Gießen vom 12. März. Demnach bleibt eine Urlauberin, der in der Türkei ein neuer Herzschrittmacher eingepflanzt werden musste, auf dem Großteil der Kosten sitzen — völlig zu Recht, wie die Richter bestätigten. Der gesetzliche Krankenversicherer muss nur das bezahlen, was er hierzulande auch bezahlt hätte (S 7 KR 261/17).

Die Auswertung einer großen Krankenkasse zeigt: Viele Pflegebedürftige, die auf fremde Hilfe angewiesen sind, erhalten die Pflegegrade 2 oder 3 zugesprochen. Einen höheren Pflegegrad erreicht nur jeder fünfte Patient. Auch deshalb ist Pflegevorsorge wichtig: Der Betreuungsaufwand ist hier schon hoch, aber das Geld oft nicht ausreichend.

Eine Unfallversicherung leistet für Unfallfolgen. So zahlt der Versicherer auch nur für psychische Beeinträchtigungen, wenn diese als Folge eines Unfalls auftreten – zum Beispiel nach einem Sturz auf den Kopf. Welche Bedingungen aber müssen erfüllt sein für einen solchen Leistungsfall? Hierzu fällte jüngst das Oberlandesgericht Dresden am 4. Januar 2019 ein Urteil, bei dem eine Frau leer ausging.

Sich bereits in jungen Jahren mit dem Thema Altersvorsorge beschäftigen? Vielen Jugendlichen scheint das völlig absurd. Das lässt sich doch auch noch auf später aufschieben, wenn man eine Familie gegründet, fertig studiert oder eine Ausbildung gemacht hat. Aber warum sollte man sich jetzt schon damit rumplagen?

Ein Hagelschauer hat Sonntag vor einer Woche die A71 in eine Rutschbahn verwandelt, so dass mehr als 50 Autos ineinander krachten. Mehrere Menschen wurden verletzt. Anlass für die Versicherungswirtschaft, noch einmal auf ein vereinfachtes Verfahren bei Schadenregulierungen hinzuweisen, welche nach Massenkarambolagen greift.

Die deutschen Verbraucher sind in Zeiten niedriger Zinsen zunehmend unsicher, wie sie ihr Geld anlegen sollen. So sind immer mehr Sparer mit der Wertentwicklung unzufrieden oder setzen gar auf riskante Finanzprodukte auf dem Grauen Kapitalmarkt. Das zeigt eine Umfrage des Bankenverbandes.

Die Grillsaison hat begonnen — doch nicht jeder Fan von Steaks und Bratwürsten hat einen eigenen Garten. Damit stellt sich die Frage, ob vielleicht auch auf dem Balkon gegrillt werden darf? Die Antwort ist kompliziert: Eigentlich ja, aber es gibt strenge Grenzen.

In welchen Bundesländern gab es im Jahr 2018 die teuersten Unwetterschäden? Das geht aus einer jüngst veröffentlichten Statistik des Branchenverbandes GDV hervor. Besonders hohe Kosten waren demnach in Nordrhein-Westfalen zu beklagen: gefolgt von Baden-Württemberg und Bayern. Doch derartige Rankings dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass jede Region bedroht sein kann.

Erneut zeigt die Studie eines großen Versicherers, was Fachleute schon wissen: Kopfarbeit ist die wichtigste Ursache, weshalb Menschen ihren Beruf aufgeben müssen. Sie verdrängt damit körperliche Gebrechen wie etwa eine Schädigung der Gelenke oder ein Rückenleiden als Hauptursache. Das ist ein Fakt, den Menschen mit geistigen Berufen nicht ignorieren sollten.

Immer häufiger fehlen die Bundesbürger aufgrund psychischer Erkrankungen in ihrem Beruf. Das geht aus dem neuen Fehlzeitenreport einer großen Krankenkasse hervor. Fast jeder fünfte Fehltag ist mittlerweile dadurch bestimmt.

Im Mai 2019 treten auch wieder neue Regeln in Kraft. Eine wichtige News betrifft dabei die Steuererklärung. Bummelanten haben nun nämlich mehr Zeit, das Dokument beim Finanzamt vorzulegen.

Das Osterfeuer gehört mittlerweile für viele Familien einfach zum Osterfest dazu. Wer aber einfach so ein Feuer entzündet, riskiert ein Ordnungsgeld und einen Feuerwehr-Einsatz. Deshalb gibt es im Vorfeld einiges zu beachten.

Eine Studie des Bundeskartellamts kommt zu dem Ergebnis, dass Vergleichsportale im Internet durchaus Probleme mit der Transparenz haben. Das gilt auch für jene untersuchten 17 Anbieter, die den Versicherungsvergleich anbieten. Auf eine ganze Reihe von Fallstricken gilt es zu achten.

Etwas für die Umwelt tun und Selbstversorger werden? Viele Häuslebauer bauen sich eine Photovoltaikanlage auf das Dach. Dabei gilt es aber zu bedenken, dass eine solche Anlage in der Regel extra versichert werden muss. Denn die Technik ist ja sehr teuer — und kann schnell Schaden nehmen.

Das Fahrrad-Geschäft boomt! Nie zuvor wurde in Deutschland so viel Geld mit Fahrrädern umgesetzt, längst ist daraus ein Milliardengeschäft geworden. Das liegt auch an den E-Bikes, die speziell von Senioren gern nachgefragt werden. Aber die Fahrt ins Grüne hat auch Tücken, wie die Unfallzahlen zeigen. Ein Grund, vorsichtig zu sein und vorzusorgen.

Auch im Jahr 2018 ist die Zahl der Menschen, die auf Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung angewiesen sind, erneut gestiegen. Das belegen jüngst veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Auch wenn grundsätzlich keine Panik angebracht ist, zeigen sie erneut: Man sollte zusätzliche private Vorsorge nicht vernachlässigen.

Man will ja gern mehr für die Gesundheit tun und müsste es auch — aber der innere Schweinehund streikt? So geht es vielen Menschen, wie die aktuelle Umfrage im Auftrag eines großen Versicherers zeigt. Fast jeder zweite Deutsche schätzt demnach seine Gesundheit als verbesserungsbedürftig ein.

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist auch 2018 wieder gesunken, zum dritten Mal in Folge: so die gute Nachricht. Die schlechte: Noch immer ist die Zahl immens hoch. Rund 110.000mal verschafften sich Kriminelle unerlaubt Zugang in fremde Wohnungen, so zeigen aktuelle Zahlen der Versicherungswirtschaft.

Riester-Renten sollen der Vermögensbildung dienen: staatlich gefördert. In einem Rechtsstreit hat das Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) nun intransparente Klauseln gekippt, die den Kunden benachteilige. Sie seien intransparent und würden rein theoretisch negative Zinsen erlauben. Rechtskräftig ist das Urteil noch nicht (AZ: 4 U 184718).

Ein harter Brexit wird immer wahrscheinlicher, je weniger Zuspruch die britische Regierung für die mit der EU ausgearbeiteten Verträge erhält. Viele deutsche Kundinnen und Kunden haben Lebensversicherungen bei einem britischen Anbieter abgeschlossen. Was passiert dann mit den Verträgen? Verlieren sie ihre Gültigkeit? Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) widmet sich aktuell diesem Thema.

Die betriebliche Krankenversicherung erlebt derzeit einen kleinen Boom. Nicht von ungefähr: In Zeiten des Fachkräftemangels kann sie ein Argument sein, um Mitarbeiter an die Firma zu binden. Auch Fehlzeiten lassen sich so reduzieren. Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Es gibt mehr Geld für Rentner: Das ist die Botschaft, mit der Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) heute vor die Fernsehkameras trat. Demnach werden über 20 Millionen deutsche Altersrentner ab 1. Juli 2019 mehr Geld auf dem Konto haben.

Wenn Industriebetriebe längere Zeit von einer Betriebsunterbrechung betroffen sind, kann das im Zweifel die Existenz bedrohen. Und je mehr die weltweite Vernetzung zunimmt, desto mehr steigt auch die Wahrscheinlichkeit eines solches Ereignisses: Da reicht schon ein Angriff auf die IT-Technik einer Firma. Anlass für den Versicherer-Dachverband, gerade kleine und mittlere Betriebe für das Thema zu sensibilisieren.

Schon wieder sorgt ein Sturm für schwere Schäden: Tief „Eberhard“ sorgte vielerorts für umgeknickte Bäume, abgedeckte Dächer und den Kollaps des Nahverkehrs. Und wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) aktuell warnt, kündigt sich mit „Franz“ bereits der nächste Sturm an. Wer Schäden am Haus zu beklagen hat, muss bei der Meldung an den Versicherer einiges beachten. Wenn

Flexibel den Renteneintritt planen? Das wollen viele Bundesbürger. Viele fühlen sich mit der Regelaltersgrenze noch nicht so alt, um sich in den Ruhestand zu begeben, und finden im Beruf Sinn und Erfüllung. Andere wiederum sind schon mit 60 Jahren körperlich so kaputt, dass sie den Renteneintritt herbeisehnen. Aus diesem Grund hat nun die Deutsche Rentenversicherung (DRV) eine Broschüre mit dem Titel „Altersrentner — So viel können Sie hinzuverdienen“ veröffentlicht, in der sie über wichtige ...