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Navigation, Klimaanlage oder Musik: In modernen Autos werden immer mehr Funktionen über einen zentralen Touchscreen gesteuert. Das sieht aufgeräumt aus, kann während der Fahrt aber zum Sicherheitsrisiko werden. Eine aktuelle Allianz-Untersuchung zeigt, dass viele Autofahrer bereits kritische Situationen bei der Bedienung digitaler Fahrzeugdisplays erlebt haben.

Der Staat will Kindern künftig beim Aufbau einer privaten Altersvorsorge helfen. Der Bundestag hat am 16. Oktober 2026 die sogenannte Frühstartrente beschlossen. Ab 2027 sollen zunächst die Geburtsjahrgänge 2020 und 2021 profitieren. Für Eltern stellt sich damit die Frage, wie die Förderung funktioniert und ob sie selbst aktiv werden müssen.

Im Herbst steigt für Autofahrer die Gefahr, mit einem Wildtier zusammenzustoßen. Besonders in der Dämmerung und auf Straßen entlang von Wäldern und Feldern ist Vorsicht geboten. Doch was passiert, wenn plötzlich ein Reh vor das Auto springt? Und welche Versicherung übernimmt den Schaden?

Mit der Geburt eines Kindes verändert sich vieles – auch die finanzielle Situation. Während der Elternzeit fällt häufig ein Teil des bisherigen Einkommens weg. Gleichzeitig steigen die laufenden Ausgaben. Für junge Familien ist das ein guter Zeitpunkt, den bestehenden Versicherungsschutz zu überprüfen. Dabei geht es nicht unbedingt darum, möglichst viele Policen abzuschließen. Entscheidend ist, welche Risiken die Familie finanziell selbst tragen könnte und wo eine Absicherung besonders wichtig ...

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung soll das Einkommen absichern, wenn der bisherige Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausgeübt werden kann. Viele Versicherte achten beim Abschluss vor allem auf die Höhe der monatlichen BU-Rente. Mindestens ebenso wichtig ist jedoch die Frage, wie lange der Versicherer im Leistungsfall zahlt.

Ein ETF auf den MSCI World gilt als einfacher Weg, Geld weltweit anzulegen. Doch der Name kann täuschen: Der bekannte Aktienindex enthält zwar Unternehmen aus zahlreichen Industrieländern, bildet aber weder alle Länder noch alle Regionen gleichmäßig ab. Wer langfristig mit ETFs spart, sollte deshalb genauer hinschauen.

Pflegebedürftigkeit kann erhebliche zusätzliche Kosten verursachen. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt dabei nicht automatisch sämtliche Ausgaben. Trotzdem muss die Antwort nicht für jeden gleich aussehen: Entscheidend ist, wie groß die persönliche Finanzierungslücke im Pflegefall tatsächlich wäre.

Rund 3.400 Euro kostet ein Pkw-Führerschein derzeit im Durchschnitt. Eine geplante Reform der Fahrschulausbildung soll die Kosten senken. Dafür sollen unter anderem weniger starre Vorgaben für die praktische Ausbildung gelten und digitales Lernen eine größere Rolle spielen.

Ein Krypto-Tipp auf Instagram, TikTok oder YouTube kann wie eine persönliche Empfehlung wirken. Dahinter können jedoch wirtschaftliche Interessen stehen. Eine aktuelle BaFin-Umfrage zeigt: Rund 40 Prozent der befragten Kryptoanleger wussten nicht, dass Finfluencer für Empfehlungen häufig bezahlt werden.

Wer eine GmbH führt, haftet nicht automatisch für jede unternehmerische Fehlentscheidung mit dem eigenen Vermögen. Geschäftsführer können jedoch persönlich in Anspruch genommen werden, wenn ihnen eine Verletzung ihrer Pflichten vorgeworfen wird. Besonders relevant wird das häufig, wenn ein Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten oder in die Insolvenz gerät.

„Von O bis O“ – also von Oktober bis Ostern – ist eine bekannte Faustregel für Winterreifen. Eine gesetzliche Frist steckt dahinter allerdings nicht. In Deutschland gilt vielmehr eine situative Winterreifenpflicht: Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch sowie Eis- oder Reifglätte dürfen Autos nur mit geeigneter Bereifung gefahren werden. W

Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel oder Schutzschürzen können Pflegebedürftige unter bestimmten Voraussetzungen über die Pflegeversicherung erhalten. Doch bei vermeintlich kostenlosen Pflegehilfsmittelboxen sollten Betroffene und Angehörige genau hinschauen. Die DAK-Gesundheit berichtet von unseriösen Anbietern, die das Abrechnungssystem gezielt ausnutzen.

Professionelle Internetseite, freundlicher Ansprechpartner und eine deutsche Telefonnummer: All das bedeutet noch nicht, dass eine vermeintliche Trading-Plattform seriös ist. Die „Operation Herakles“ zeigt die Dimension des Problems. Allein innerhalb von drei Monaten ließen deutsche Behörden mehr als 9.000 Rufnummern abschalten, die mutmaßlich für Betrugsstraftaten genutzt wurden.

Teure Uhr, Schmuck, Kamera oder Designertasche kommen mit in den Urlaub – doch der Versicherungsschutz reist nicht automatisch unbegrenzt mit. Wer wertvolle Gegenstände mitnimmt, sollte deshalb vor der Abreise prüfen, ob und in welcher Höhe sie außerhalb der eigenen Wohnung versichert sind.

Gehalt, Urlaubstage und Arbeitszeit sind beim Vergleich von Stellenangeboten schnell erfasst. Doch gerade bei einem Job, der mehrere Jahre passen soll, lohnt sich der Blick auf weniger offensichtliche Punkte. Eine aktuelle YouGov-Befragung unter 18- bis 35-Jährigen zeigt: Berufliche Entwicklung, Eigenverantwortung und flexible Arbeitsbedingungen haben für junge Beschäftigte einen hohen Stellenwert.

Ein Cyberangriff ist für kleine Unternehmen nicht nur ein IT-Problem. Fallen Rechner, Kassensysteme oder Kundendaten aus, kann schnell der gesamte Betrieb stillstehen. Laut Hiscox Cyber Readiness Report 2026 wurde fast jedes dritte untersuchte kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland innerhalb eines Jahres erfolgreich angegriffen. Betroffene Betriebe waren anschließend im Durchschnitt rund 42 Stunden nicht arbeitsfähig.

Wer bei der Kfz-Versicherung sparen möchte, muss nicht immer gleich den Anbieter wechseln. Oft lohnt sich zunächst ein Blick in den bestehenden Vertrag. Denn Fahrleistung, Fahrerkreis oder andere Angaben stammen möglicherweise noch aus einer Lebenssituation, die längst nicht mehr aktuell ist.

Ob Streit mit dem Vermieter, Ärger im Job oder ein Verkehrsunfall: Rechtliche Auseinandersetzungen können schnell teuer werden. 5,1 Millionen Rechtsschutzfälle wurden 2025 bei den Versicherern registriert. Doch eine Rechtsschutzversicherung übernimmt nicht automatisch jeden Streit. Entscheidend ist, welche Bereiche im Vertrag abgesichert sind – und wann der Konflikt begonnen hat.

Ein Topf wird auf dem eingeschalteten Herd vergessen, die Pfanne überhitzt – und aus einem kurzen Moment der Unachtsamkeit kann ein Wohnungsbrand entstehen. Sogenannte Herdwächter sollen solche Situationen erkennen, bevor Rauch oder Feuer entstehen. Besonders für ältere Menschen kann die Technik zusätzliche Sicherheit bieten.

Sturm, Hagel, Starkregen oder Überschwemmungen können für Hausbesitzer schnell teuer werden. Im ersten Halbjahr 2026 blieben die versicherten Naturgefahrenschäden in Deutschland zwar vergleichsweise niedrig. Der GDV spricht jedoch von „schlicht Glück“ – und gerade bei Starkregen und Überschwemmungen sind die Schäden gestiegen. Na

Fast jedes zweite Unternehmen wurde innerhalb eines Jahres mit Ransomware angegriffen. Jedes fünfte betroffene Unternehmen hat bereits Lösegeld gezahlt – teilweise mehr als eine Million Euro. Doch selbst eine Zahlung garantiert weder die Rückgabe der Daten noch deren Geheimhaltung. Fünf Maßnahmen helfen Betrieben, sich auf den Ernstfall vorzubereiten.

Die Kfz-Haftpflicht ist auch für Elektroautos Pflicht. Wer zusätzlich eine Kaskoversicherung abschließt, sollte jedoch genauer auf deren Leistungen achten. Denn insbesondere Schäden am Akku können teuer werden – und die Absicherung unterscheidet sich je nach Tarif.

Wer Leistungen aus seiner Berufsunfähigkeitsversicherung beantragt, erhält nicht automatisch sofort eine BU-Rente. Zunächst prüft der Versicherer, ob tatsächlich eine Berufsunfähigkeit im Sinne des Vertrags vorliegt. Diese Prüfung kann Zeit in Anspruch nehmen. Gerade dann lohnt sich ein Blick in die Versicherungsbedingungen: Viele Tarife ermöglichen es, die laufenden Beiträge während der Leistungsprüfung zu stunden.

Hundert Euro mehr im Monat – und viele Menschen würden erstmals fürs Alter sparen oder ihre bestehende Vorsorge erhöhen. Einer aktuellen Umfrage zufolge gilt das für die Mehrheit der 18- bis 59-Jährigen. Das größte Hindernis ist dabei nicht mangelndes Interesse: Vielen fehlt schlicht der finanzielle Spielraum.

Neue Baustoffe, wiederverwendete Bauteile und traditionelle Materialien wie Lehm gewinnen im Bauwesen an Bedeutung. Sie können Ressourcen schonen und neue technische Lösungen ermöglichen. Für ausführende Betriebe bringen sie jedoch auch neue Anforderungen mit sich: Ein Material, das für sich genommen erprobt ist, kann sich unter realen Baustellenbedingungen oder im Zusammenspiel mit anderen Baustoffen anders verhalten als erwartet.

Manche Versicherungen für Kinder enthalten ein wertvolles Extra: Später kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden, ohne dass erneut eine Gesundheitsprüfung erforderlich ist. Doch dieses Recht gilt häufig nicht unbegrenzt. Wer die vorgesehenen Fristen verpasst, kann die Option verlieren.

E-Scooter gehören längst zum Straßenbild. Ende 2025 waren in Deutschland rund 1,66 Millionen Fahrzeuge versichert, davon etwa vier von fünf in Privatbesitz. Gleichzeitig steigt die Zahl der Unfälle. Wer mit dem E-Scooter unterwegs ist, sollte deshalb nicht nur die Verkehrsregeln kennen, sondern auch an den vorgeschriebenen Versicherungsschutz denken.

Nach einem regulierten Schaden kann nicht nur der Versicherte den Vertrag kündigen – auch der Versicherer besitzt in vielen Sparten ein Sonderkündigungsrecht. Betroffen sein können beispielsweise Hausrat-, Haftpflicht-, Wohngebäude- oder Kfz-Versicherungen. Wer eine Kündigung erhält, sollte schnell reagieren, denn die Suche nach einem neuen Versicherer kann anschließend schwieriger werden.

Drängeln, dichtes Einscheren oder noch schnell die Vorfahrt erzwingen: Der Umgangston auf deutschen Straßen wird rauer. Eine aktuelle Langzeitstudie zeigt, dass aggressives Verhalten bei Auto- und Radfahrern weiter zunimmt. Auffällig ist dabei vor allem die Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung: Rücksichtslos fahren nach eigener Einschätzung meistens die anderen.

ETFs sind bei deutschen Anlegern angekommen: Mehr als jeder fünfte Erwachsene investiert inzwischen in börsengehandelte Indexfonds. Gleichzeitig wird die Auswahl immer unübersichtlicher. Mehr als 3.000 ETFs stehen mittlerweile zur Verfügung. Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, muss sich davon aber nicht verrückt machen lassen.

Ob im Unterricht, auf Klassenfahrt oder auf dem Weg zur Schule: Schüler stehen in vielen Situationen automatisch unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Beiträge müssen Eltern dafür nicht zahlen. Allerdings gilt der Schutz nicht rund um die Uhr – entscheidend ist, ob die Tätigkeit mit dem Schulbesuch zusammenhängt.

Viele Arbeitnehmer nutzen die Vorsorgemöglichkeiten ihres Arbeitgebers nicht – häufig auch deshalb, weil sie gar nicht wissen, welche Angebote es gibt. Dabei kann die betriebliche Vorsorge helfen, Versorgungslücken bei Rente, Gesundheit oder Berufsunfähigkeit zu schließen. Studien zeigen jedoch, dass entsprechende Leistungen in vielen Unternehmen noch immer die Ausnahme sind.

Wer mit einem Kreuzfahrtschiff verreist, sollte sich nicht darauf verlassen, dass die gesetzliche Krankenversicherung überall die Behandlungskosten übernimmt. Tatsächlich gelten auf hoher See andere Regeln als an Land – und das kann im Ernstfall teuer werden.

Der Bundesgerichtshof hat die Rechte von Verbrauchern mit Riester-Bausparverträgen gestärkt. Nach einem aktuellen Urteil dürfen Bausparkassen in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen keine jährlichen Entgelte für die Führung solcher Verträge verlangen. Die entsprechenden Klauseln erklärte das Gericht für unwirksam.

Krankheit, Unwetter oder geänderte Flugpläne können den Urlaub kurzfristig platzen lassen. Doch nicht jede Reiseabsage führt automatisch zu hohen Stornokosten. Ob Reisende Anspruch auf eine Erstattung haben, hängt davon ab, warum die Reise ausfällt und ob eine Reiserücktrittsversicherung oder besondere gesetzliche Regelungen greifen.

Kündigungen und Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber beschäftigen immer mehr Beschäftigte. Nach einer aktuellen Auswertung nehmen arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen seit Jahren deutlich zu. Umso wichtiger ist es, die eigenen Rechte zu kennen – denn nach einer Kündigung bleibt oft nur wenig Zeit, um zu reagieren.

Elektroautos gelten insgesamt als sichere Fahrzeuge und verursachen nach aktuellen Erkenntnissen nicht mehr Unfälle als vergleichbare Verbrenner. Dennoch zeigt eine neue Untersuchung: Bei niedrigen Geschwindigkeiten gibt es Besonderheiten, die sowohl Fahrer als auch Fußgänger kennen sollten.

Wer zu Lebzeiten Geld oder Immobilien verschenkt, kann damit grundsätzlich frei über sein Vermögen verfügen. Doch in bestimmten Fällen können solche Schenkungen nach dem Tod des Schenkenden wieder zum Streitfall werden. Der Bundesgerichtshof hat jetzt klargestellt, dass Vertragserben unter bestimmten Voraussetzungen die Herausgabe eines Geschenks verlangen können.

Ob in sozialen Netzwerken, Messenger-Diensten oder per E-Mail – Falschmeldungen verbreiten sich oft schneller als überprüfte Informationen. Sie können Ängste schüren, zu Fehlentscheidungen führen oder sogar Betrugsversuche vorbereiten. Umso wichtiger ist es, Nachrichten vor dem Weiterleiten kritisch zu prüfen.

Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in den Versicherungsalltag. Immer mehr Menschen können sich vorstellen, KI beim Ausfüllen von Anträgen, beim Prüfen bestehender Verträge oder sogar bei der Einschätzung eines Schadens einzusetzen. Besonders groß ist das Interesse an Anwendungen, die komplizierte Versicherungsunterlagen verständlicher machen und den Überblick erleichtern.

Die geplante Frühstartrente soll Kindern ab 2027 den Einstieg in die private Altersvorsorge erleichtern. Nach den bisherigen Plänen zahlt der Staat für berechtigte Kinder bis zum 18. Geburtstag monatlich zehn Euro in ein Altersvorsorgedepot ein. Eltern können den Betrag freiwillig aufstocken und so den langfristigen Vermögensaufbau ihrer Kinder unterstützen.

Steigende Einbruchzahlen und höhere Schadenssummen machen eine gute Hausratversicherung wichtiger denn je. Doch beim Tarifvergleich zählt nicht allein der günstigste Beitrag. Entscheidend ist, welche Leistungen im Ernstfall tatsächlich abgesichert sind. Ein regelmäßiger Versicherungscheck kann deshalb doppelt sinnvoll sein: Er hilft, Versorgungslücken zu schließen und gleichzeitig Geld zu sparen.

Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal sind viele Häuser wieder aufgebaut, Straßen erneuert und Warnsysteme verbessert worden. Doch Experten warnen davor, dass mit dem zeitlichen Abstand auch die Aufmerksamkeit für die Gefahr schwindet. Für dieses Phänomen hat sich der Begriff „Flutdemenz“ etabliert: Die Erinnerung an das Erlebte verblasst, Vorsorgemaßnahmen werden aufgeschoben und bekannte Risiken geraten aus dem Blick.