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Aktuelles | 07.09.10 Gut abgesichert bei ÜberschwemmungGegen Schäden durch Überschwemmung und andere Elementargefahren sind nur die wenigsten Bürger versichert. Wie man sich gegen die finanziellen Folgen schützen kann. (verpd) Ein Überschwemmungsschaden ist nicht nur mit Kosten und Mühen verbunden, sondern kann schnell auch die eigene Existenz bedrohen. Denn für die Beseitigung von Schäden am Eigenheim oder an der Wohnungseinrichtung werden oftmals fünf- oder sechsstellige Beträge fällig. Schutz bietet hier die Elementarschaden-Deckung, die gegen einen geringen Aufpreis zusätzlich zur Hausrat- und/oder Wohngebäudeversicherung abgeschlossen werden kann. Wasser hat gewaltige und unvorstellbare Kräfte. Das wird besonders deutlich, wenn man sich die Bilder vom überfluteten New Orleans oder von Ostdeutschland vor einigen Jahren noch einmal vor Augen führt. Doch es muss nicht immer die ganz große Katastrophe sein. Schon ein kräftiger Platzregen kann Keller oder Erdgeschoss überfluten, von über die Ufer tretenden Flüssen ganz zu schweigen. Nur jeder zehnte Haushalt abgesichertUmso alarmierender ist die Tatsache, dass die große Mehrheit nicht gegen sogenannte Elementarschäden versichert ist, also gegen Schäden, die durch Naturgewalten wie Überschwemmungen, Lawinen, Schneedruck, Erdsenkung, Erdbeben oder Erdrutsch verursacht werden. Experten gehen davon aus, dass nicht einmal jeder zehnte Haushalt gegen solche Gefahren abgesichert ist. Das liegt vor allem daran, dass Elementarschäden in der Regel weder in der Gebäude- noch in der Hausratversicherung automatisch mitversichert sind. Doch gegen einen Aufpreis lässt sich eine erweiterte Deckung vereinbaren. Der Prämienzuschlag hängt von der gewählten Versicherungssumme und der Risikosituation des Gebäudes ab, wie hoch also die Gefahr einer Überschwemmungen in der Wohngegend ist.
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