Das Vertrauen in das deutsche Rentensystem ist bei vielen Menschen gering. Gleichzeitig wächst die Bereitschaft, über Reformen und zusätzliche private Vorsorge nachzudenken.
Mit regelmäßigem Sparen in ETFs lässt sich auch mit überschaubaren Monatsbeträgen ein finanzielles Polster für den Ruhestand aufbauen. Berechnungen eines Vergleichsportals zeigen: Wer früh beginnt, kann bereits mit weniger als 100 Euro monatlich eine zusätzliche Rente von rund 1.000 Euro erreichen.
Wer privat vorsorgt, denkt nicht zuerst an hohe Gewinne. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Für viele Menschen steht der Schutz des angesparten Kapitals an erster Stelle. Auch die Betriebsrente stößt auf breite Akzeptanz.
Nur knapp ein Drittel der Deutschen empfindet die gesetzliche Rente als generationengerecht. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Das Vertrauen in die Reformfähigkeit ist gering – und der Wunsch nach strukturellen Veränderungen groß.
Seit Jahresbeginn gilt die Aktivrente: Wer die Regelaltersgrenze erreicht hat, kann zusätzlich zur Rente steuerfrei arbeiten. Doch nicht jede Tätigkeit ist begünstigt – und bei Hinterbliebenenrenten ist Vorsicht geboten. Was Rentnerinnen und Rentner jetzt wissen sollten.
Die Erwartungen der Deutschen an eine neue private Zusatzrente sind eindeutig: Verlässlichkeit steht für viele Menschen an erster Stelle. Das zeigt eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag des Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Mehr als die Hälfte der Befragten wünscht sich bei der privaten Zusatzvorsorge vor allem eine verlässliche Rente.
Das Bewusstsein für die Bedeutung der Altersvorsorge wächst bei jungen Menschen deutlich. Dennoch bleibt das konkrete Handeln auf niedrigem Niveau. Das zeigt eine aktuelle YouGov-Befragung im Auftrag der Generali Deutschland AG unter 18- bis 32-Jährigen.
Die Digitale Rentenübersicht wurde um einen neuen Inflationsrechner erweitert. Das Online-Tool hilft dabei einzuschätzen, wie viel eine spätere Rente unter verschiedenen Preisentwicklungen noch wert wäre.
Fast alle wissen, dass die gesetzliche Rente allein nicht ausreichen wird – doch nur wenige handeln danach. Laut Altersvorsorge-Report 2025 der Deutschen Bank haben 21 Prozent der Befragten bislang gar nichts für ihre Altersvorsorge getan. Nur 14 Prozent verfügen über eine umfassende private Absicherung.
Immer mehr Menschen in Deutschland halten das Rentensystem für ungerecht. Besonders Jüngere sehen sich überfordert und bezweifeln, dass sie selbst später noch profitieren werden.
Viele ältere Menschen wünschen sich, ihr Leben lang in den eigenen vier Wänden zu bleiben – selbst wenn Pflege nötig wird. Doch welche Herausforderungen sind damit verbunden?
Die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei der Altersvorsorge bleiben deutlich. Frauen haben oft weniger Spielraum, Geld für den Ruhestand zurückzulegen, und blicken insgesamt sorgenvoller in die Zukunft.
Viele Menschen in Deutschland gehen ohne klare Strategie auf den Ruhestand zu. Das kann teuer werden – nicht nur, weil die gesetzliche Rente allein oft nicht ausreicht, sondern auch, weil unklare Finanzplanung spätere Versorgungslücken vergrößern kann.
Drei von vier Frauen kümmern sich selbst um ihre Altersvorsorge. Doch trotz dieser Eigeninitiative bleibt die Versorgungslücke oft groß. Gründe sind niedrigere Einkommen, Erwerbspausen oder Teilzeitarbeit, die sich langfristig in der Rente bemerkbar machen.
Bislang haben einige Rentner ihre Rente noch in bar erhalten – per Scheck, den sie zur Bank bringen konnten. Damit ist ab Ende 2025 Schluss: Ab 2026 überweist der Rentenservice der Deutschen Post alle Renten ausschließlich auf ein Girokonto. Wer bislang keinen solchen Zahlungsweg nutzt, sollte jetzt aktiv werden.
Die gesetzliche Rentenversicherung steht vor großen Herausforderungen. Immer weniger Beitragszahler müssen für immer mehr Rentner aufkommen – weil die Menschen in Deutschland immer älter werden und die geburtenstarken Jahrgänge nach und nach in Rente gehen. Wie kann das Rentensystem trotzdem bezahlbar und gerecht bleiben?
Die Rente für den nächsten Monat ist oft schon überwiesen – doch mit dem Tod eines Rentners endet auch der Rentenanspruch. Was viele nicht wissen: Dieses Geld gehört nicht zu seinem Erbe. Wer es ausgibt, riskiert Rückforderungen. Was Hinterbliebene jetzt tun sollten, um Ansprüche zu sichern – und Fehler zu vermeiden.
Zum 1. Juli 2025 steigen die gesetzlichen Renten um 3,74 Prozent – doch gleichzeitig wird auch mehr abgezogen: Rentnerinnen und Rentner zahlen im Juli einmalig einen deutlich höheren Beitrag zur Pflegeversicherung. Grund ist eine rückwirkende Anpassung, die schon zum Jahresbeginn beschlossen wurde.
Zum 1. Juli 2025 erhöht sich der Rentenwert bundesweit um 3,74 Prozent – und damit steigen auch die monatlichen Auszahlungen für viele Rentnerinnen und Rentner. Der 45 Jahre lang Beiträge auf Durchschnittsverdienst gezahlt hat, kann mit einem monatlichen Plus von rund 66 Euro rechnen.
Im Jahr 2024 arbeiteten 29 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland in Teilzeit – so viele wie nie zuvor. Das zeigen neue Zahlen des Statistischen Bundesamts. Besonders Frauen reduzieren ihre Arbeitszeit - und das wirkt sich auf deren Altersvorsorge-Bedarf aus.
Eine Ärztin, die im Auftrag einer Gemeinde die zweite Leichenschau übernimmt, gilt nicht als scheinselbstständig. Das hat das Landessozialgericht Baden-Württemberg entschieden. Damit bleibt die Ärztin von der Sozialversicherungspflicht befreit.
Zwei von drei Menschen in Deutschland glauben nicht, dass ihre gesetzliche Rente im Alter ausreichen wird – das zeigt eine aktuelle Umfrage des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
Immer mehr Rentner bleiben auch nach dem offiziellen Renteneintritt erwerbstätig. Finanzielle Gründe, aber auch der Wunsch nach sozialer Teilhabe spielen dabei eine Rolle. Doch wie sieht der Trend in Deutschland und Europa aus?
Immer mehr Menschen erkennen die Notwendigkeit, zusätzlich fürs Alter vorzusorgen. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass 41 Prozent der Befragten im kommenden Jahr Maßnahmen zur finanziellen Absicherung im Alter ergreifen wollen – ein Rekordwert. Dennoch sehen viele weiterhin große Lücken in ihrer Altersvorsorge.
Aktuelle Zahlen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zeigen, dass über die Hälfte der gesetzlichen Renten in Deutschland unterhalb der Armutsgefährdungsschwelle liegt. Konkret erhalten rund 10,1 Millionen Rentnerinnen und Rentner weniger als 1.100 Euro monatlich.
Zum Jahresbeginn treten wichtige Änderungen in der gesetzlichen Rentenversicherung in Kraft. Von stabilen Beitragssätzen bis hin zu neuen Verdienstgrenzen – ein Überblick, was Sie wissen sollten.
Die Angst vor Altersarmut ist in Deutschland weiterhin auf einem hohen Niveau. Nach aktuellen Zahlen einer Langzeitstudie sorgen sich 40 Prozent der Befragten, im Alter ihren Lebensstandard nicht halten zu können.
Obwohl 41 Prozent der Deutschen glauben, dass ihre Vorsorge zu kurz kommt, beschäftigen sich viele nicht ausreichend damit. Zeitmangel, fehlendes Wissen und geringes Interesse sind die Hauptgründe. Warum das Thema oft vertagt wird.
Rund 6,91 Millionen Vollzeitbeschäftigte in Deutschland müssen trotz 45 Beitragsjahren mit einer gesetzlichen Rente von maximal 1.300 Euro rechnen. Wie es zu diesen Zahlen kommt.