<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
  <rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ibs="http://www.inveda.net/IBS" version="2.0">
  <channel>
    <title>News von Invedaweb.de</title>
    <description>Beispiel Maklerhomepage</description>
    <link>http://www.maklerhomepage-premium.de/news.customer.index.html</link>
    <lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 14:04:27 +0100</lastBuildDate>
    <language>de-de</language>
    <item>
      <title>Das Kreuz mit dem Kreuz</title>
      <ibs:teaser/>
      <ibs:title>Das Kreuz mit dem Kreuz</ibs:title>
      <link>http://www.maklerhomepage-premium.de/id/3654258/Das+Kreuz+mit+dem+Kreuz/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.maklerhomepage-premium.de/id/3654258/Das+Kreuz+mit+dem+Kreuz/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 18:00:04 +0100</pubDate>
      <ibs:endDate>Thu, 23 Feb 2012 18:00:04 +0100</ibs:endDate>
      <description>
        <![CDATA[In Deutschland sind Kreuzschmerzen eine der am häufigsten angegebenen Beschwerden überhaupt. Neue Informationsbroschüren informieren Betroffene, was sie bei akuten oder chronischen Kreuzleiden tun können.<div name="long_text"><br/><p class="Beschreibung">
  (verpd) Wie die Bundesärztekammer und die Kassenärztliche Bundesvereinigung mitteilten, haben rund 75 Prozent der Bürger in Deutschland mindestens einmal im Leben Kreuzschmerzen gehabt. Neue Informationsblätter zeigen auf Basis wissenschaftlich gesicherter Informationen, was ein Kreuzschmerz ist, wie er entstehen kann und welche Behandlungen es gibt.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Kreuzschmerzen werden heute ganz anders behandelt als noch vor einigen Jahren. Während früher eher passive Therapieformen, wie Schonen oder Bettruhe, im Vordergrund standen, setzen die Ärzte in der jetzigen Zeit eher auf Bewegung.
</p>
<h2>
  Verständliche Informationen
</h2>
<p class="MsoNormal">
  Ausführliche Informationen zum Thema bietet eine aktuelle, online kostenlos herunterladbare Broschüre des <a href="http://www.aezq.de/">Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin</a> (ÄZQ), ein wissenschaftliches Institut mit der <a href="http://www.baek.de/">Bundesärztekammer</a> (BÄK) und der <a href="http://www.kbv.de/">Kassenärztlichen Bundesvereinigung</a> (KBV) als Träger.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Die vor Kurzem veröffentlichte „<a href="http://www.patienten-information.de/mdb/downloads/nvl/kreuzschmerz/ph/kreuzschmerz-pl.pdf">PatientenLeitlinie Kreuzschmerz</a>“ möchte die Betroffenen beispielsweise in verständlicher Form darüber informieren, woher die Beschwerden kommen, wie man sie behandelt und was sie selbst dagegen tun können.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Auf der Grundlage der ausführlichen PatientenLeitlinie wurden zusätzlich zwei Kurzinformationen, nämlich die „<a href="http://www.arztbibliothek.de/mdb/downloads/kip/aezq-version-kip-akuter-kreuzschmerz.pdf">Patienteninformation – Akuter Kreuzschmerz</a>“ und die „<a href="http://www.arztbibliothek.de/mdb/downloads/kip/aezq-version-kip-chronischer-kreuzschmerz.pdf">Patienteninformation – Chronischer Kreuzschmerz</a>“ erarbeitet. Beide stehen ebenfalls im Internet zum kostenlosen Download zur Verfügung.
</p>
<h2>
  Empfehlungen und Hinweise
</h2>
<p class="MsoNormal">
  Unter anderem ist zu lesen, dass Bettruhe für die Genesung von Kreuzschmerzen eher hinderlich ist. Zudem sollten Medikamente wie Schmerzmittel es zwar ermöglichen, die Alltagsaktivitäten so gut es geht beizubehalten. Eine alleinige oder dauerhafte medikamentöse Behandlung sei aber nicht sinnvoll.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Wichtig ist es nach Angaben der Gesundheitsexperten, die Rückenmuskulatur beispielsweise durch Schwimmen, Radfahren oder Wandern zu stärken sowie einseitige Haltungen wie langes Sitzen oder Stehen zu vermeiden.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Nach Aussagen der ÄZQ haben Kreuzschmerzen nur selten ernsthafte Ursachen. Treten jedoch weitere Beschwerden, wie Lähmungserscheinungen von Muskeln, Taubheitsgefühle oder Schwierigkeiten beim Toilettengang auf, sollte umgehend ein Arzt konsultiert werden, denn dies könnten Anzeichen für Krankheiten sein, die sofort behandelt werden müssten.
</p></div>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[In Deutschland sind Kreuzschmerzen eine der am häufigsten angegebenen Beschwerden überhaupt. Neue Informationsbroschüren informieren Betroffene, was sie bei akuten oder chronischen Kreuzleiden tun können.<div name="long_text"><br/><p class="Beschreibung">
  (verpd) Wie die Bundesärztekammer und die Kassenärztliche Bundesvereinigung mitteilten, haben rund 75 Prozent der Bürger in Deutschland mindestens einmal im Leben Kreuzschmerzen gehabt. Neue Informationsblätter zeigen auf Basis wissenschaftlich gesicherter Informationen, was ein Kreuzschmerz ist, wie er entstehen kann und welche Behandlungen es gibt.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Kreuzschmerzen werden heute ganz anders behandelt als noch vor einigen Jahren. Während früher eher passive Therapieformen, wie Schonen oder Bettruhe, im Vordergrund standen, setzen die Ärzte in der jetzigen Zeit eher auf Bewegung.
</p>
<h2>
  Verständliche Informationen
</h2>
<p class="MsoNormal">
  Ausführliche Informationen zum Thema bietet eine aktuelle, online kostenlos herunterladbare Broschüre des <a href="http://www.aezq.de/">Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin</a> (ÄZQ), ein wissenschaftliches Institut mit der <a href="http://www.baek.de/">Bundesärztekammer</a> (BÄK) und der <a href="http://www.kbv.de/">Kassenärztlichen Bundesvereinigung</a> (KBV) als Träger.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Die vor Kurzem veröffentlichte „<a href="http://www.patienten-information.de/mdb/downloads/nvl/kreuzschmerz/ph/kreuzschmerz-pl.pdf">PatientenLeitlinie Kreuzschmerz</a>“ möchte die Betroffenen beispielsweise in verständlicher Form darüber informieren, woher die Beschwerden kommen, wie man sie behandelt und was sie selbst dagegen tun können.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Auf der Grundlage der ausführlichen PatientenLeitlinie wurden zusätzlich zwei Kurzinformationen, nämlich die „<a href="http://www.arztbibliothek.de/mdb/downloads/kip/aezq-version-kip-akuter-kreuzschmerz.pdf">Patienteninformation – Akuter Kreuzschmerz</a>“ und die „<a href="http://www.arztbibliothek.de/mdb/downloads/kip/aezq-version-kip-chronischer-kreuzschmerz.pdf">Patienteninformation – Chronischer Kreuzschmerz</a>“ erarbeitet. Beide stehen ebenfalls im Internet zum kostenlosen Download zur Verfügung.
</p>
<h2>
  Empfehlungen und Hinweise
</h2>
<p class="MsoNormal">
  Unter anderem ist zu lesen, dass Bettruhe für die Genesung von Kreuzschmerzen eher hinderlich ist. Zudem sollten Medikamente wie Schmerzmittel es zwar ermöglichen, die Alltagsaktivitäten so gut es geht beizubehalten. Eine alleinige oder dauerhafte medikamentöse Behandlung sei aber nicht sinnvoll.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Wichtig ist es nach Angaben der Gesundheitsexperten, die Rückenmuskulatur beispielsweise durch Schwimmen, Radfahren oder Wandern zu stärken sowie einseitige Haltungen wie langes Sitzen oder Stehen zu vermeiden.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Nach Aussagen der ÄZQ haben Kreuzschmerzen nur selten ernsthafte Ursachen. Treten jedoch weitere Beschwerden, wie Lähmungserscheinungen von Muskeln, Taubheitsgefühle oder Schwierigkeiten beim Toilettengang auf, sollte umgehend ein Arzt konsultiert werden, denn dies könnten Anzeichen für Krankheiten sein, die sofort behandelt werden müssten.
</p></div>]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[In Deutschland sind Kreuzschmerzen eine der am häufigsten angegebenen Beschwerden überhaupt. Neue Informationsbroschüren informieren Betroffene, was sie bei akuten oder chronischen Kreuzleiden tun können.]]>
      </ibs:text>
      <ibs:longtext>
        <![CDATA[<br/><p class="Beschreibung">
  (verpd) Wie die Bundesärztekammer und die Kassenärztliche Bundesvereinigung mitteilten, haben rund 75 Prozent der Bürger in Deutschland mindestens einmal im Leben Kreuzschmerzen gehabt. Neue Informationsblätter zeigen auf Basis wissenschaftlich gesicherter Informationen, was ein Kreuzschmerz ist, wie er entstehen kann und welche Behandlungen es gibt.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Kreuzschmerzen werden heute ganz anders behandelt als noch vor einigen Jahren. Während früher eher passive Therapieformen, wie Schonen oder Bettruhe, im Vordergrund standen, setzen die Ärzte in der jetzigen Zeit eher auf Bewegung.
</p>
<h2>
  Verständliche Informationen
</h2>
<p class="MsoNormal">
  Ausführliche Informationen zum Thema bietet eine aktuelle, online kostenlos herunterladbare Broschüre des <a href="http://www.aezq.de/">Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin</a> (ÄZQ), ein wissenschaftliches Institut mit der <a href="http://www.baek.de/">Bundesärztekammer</a> (BÄK) und der <a href="http://www.kbv.de/">Kassenärztlichen Bundesvereinigung</a> (KBV) als Träger.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Die vor Kurzem veröffentlichte „<a href="http://www.patienten-information.de/mdb/downloads/nvl/kreuzschmerz/ph/kreuzschmerz-pl.pdf">PatientenLeitlinie Kreuzschmerz</a>“ möchte die Betroffenen beispielsweise in verständlicher Form darüber informieren, woher die Beschwerden kommen, wie man sie behandelt und was sie selbst dagegen tun können.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Auf der Grundlage der ausführlichen PatientenLeitlinie wurden zusätzlich zwei Kurzinformationen, nämlich die „<a href="http://www.arztbibliothek.de/mdb/downloads/kip/aezq-version-kip-akuter-kreuzschmerz.pdf">Patienteninformation – Akuter Kreuzschmerz</a>“ und die „<a href="http://www.arztbibliothek.de/mdb/downloads/kip/aezq-version-kip-chronischer-kreuzschmerz.pdf">Patienteninformation – Chronischer Kreuzschmerz</a>“ erarbeitet. Beide stehen ebenfalls im Internet zum kostenlosen Download zur Verfügung.
</p>
<h2>
  Empfehlungen und Hinweise
</h2>
<p class="MsoNormal">
  Unter anderem ist zu lesen, dass Bettruhe für die Genesung von Kreuzschmerzen eher hinderlich ist. Zudem sollten Medikamente wie Schmerzmittel es zwar ermöglichen, die Alltagsaktivitäten so gut es geht beizubehalten. Eine alleinige oder dauerhafte medikamentöse Behandlung sei aber nicht sinnvoll.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Wichtig ist es nach Angaben der Gesundheitsexperten, die Rückenmuskulatur beispielsweise durch Schwimmen, Radfahren oder Wandern zu stärken sowie einseitige Haltungen wie langes Sitzen oder Stehen zu vermeiden.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Nach Aussagen der ÄZQ haben Kreuzschmerzen nur selten ernsthafte Ursachen. Treten jedoch weitere Beschwerden, wie Lähmungserscheinungen von Muskeln, Taubheitsgefühle oder Schwierigkeiten beim Toilettengang auf, sollte umgehend ein Arzt konsultiert werden, denn dies könnten Anzeichen für Krankheiten sein, die sofort behandelt werden müssten.
</p>]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="topic">Gesundheit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Medizin für die Kleinen</title>
      <ibs:teaser/>
      <ibs:title>Medizin für die Kleinen</ibs:title>
      <link>http://www.maklerhomepage-premium.de/id/3646844/Medizin+f%C3%BCr+die+Kleinen/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.maklerhomepage-premium.de/id/3646844/Medizin+f%C3%BCr+die+Kleinen/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 18:00:04 +0100</pubDate>
      <ibs:endDate>Sat, 18 Feb 2012 18:00:04 +0100</ibs:endDate>
      <description>
        <![CDATA[Während Erwachsene für eine richtige Einnahme notwendiger Medikamente selbst für sich verantwortlich sind, müssen bei Kindern die Eltern darauf achten. Dabei gibt es einiges zu beachten, um zusätzliche Gesundheitsschädigung auszuschließen.<div name="long_text"><br/><p class="Beschreibung">
  Wenn ein Kind krank ist, möchten die Eltern, dass es möglichst schnell wieder gesund wird. Je nach Krankheit kann dazu eine Medikamenteneinnahme notwendig sein. Doch oftmals kommt es bei der Arzneimittelgabe zu Fehlern, die gesundheitsgefährdend sein können.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Medikamente sollten Kinder grundsätzlich nur in Absprache mit einem Arzt bekommen. In einigen Fällen kann nämlich statt eines Medikamentes auch ein einfaches Hausmittel hilfreich sein. Ist eine Medizingabe notwendig, sollten sich Eltern strikt an die Einnahmevorschriften des Arztes halten.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Bei freiverkäuflichen Medikamenten ist prinzipiell darauf zu achten, welche Dosis des verabreichten Arzneimittels dem Alter des Kindes entspricht, und die Menge ist genau abzumessen. Die Substanzen werden nämlich anders abgebaut als bei Erwachsenen, darauf weisen Hamburgs Apotheker hin.
</p>
<h2>
  Richtiges Dosieren ist wichtig
</h2>
<p class="MsoNormal">
  In der Regel gibt es die Arzneimittel für Kinder meist in Form von Säften oder Tropfen. So können die Medikamente besser verabreicht werden. Studien haben jedoch ergeben, dass viele Eltern die flüssigen Arzneimittel häufig falsch dosieren, selbst wenn sie die in der Packung beiliegenden Messbecher oder -löffel verwenden.
</p>
<p class="MsoNormal">
  „Das birgt die Gefahr, dass die Kinder entweder zu wenig von dem Arzneimittel bekommen und die Krankheit womöglich nicht ausreichend therapiert wird. Bekommen Säuglinge und Kinder dagegen mehr als die angegebene Menge, steigt das Risiko für Nebenwirkungen“, so Dr. Jörn Graue, Vorsitzender des Hamburger Apothekervereins.
</p>
<h2>
  Beipackzettel beachten
</h2>
<p class="MsoNormal">
  Manche Eltern verwenden zum Dosieren von Arzneisäften Haushaltslöffel, wie Untersuchungen gezeigt haben. Da jedoch Tee- und Esslöffel keine standardisierten Größen haben, besteht so die Gefahr einer Über- oder Unterdosierung. Zum richtigen Abmessen des Medikaments sollte daher stets die mitgelieferte Dosierhilfe verwendet werden.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Antibiotika für Kinder werden meist als Trockenpulver ausgegeben. Sie müssen vor der Gabe mit Wasser zubereitet werden. „Damit der Antibiotikasaft am Ende die richtige Konzentration hat, muss die Herstellung entsprechend den Angaben erfolgen“, rät Rainer Töbing, Präsident der Apothekerkammer Hamburg. Zudem muss der zubereitete Saft vor jeder Einnahme kräftig geschüttelt werden.
</p></div>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Während Erwachsene für eine richtige Einnahme notwendiger Medikamente selbst für sich verantwortlich sind, müssen bei Kindern die Eltern darauf achten. Dabei gibt es einiges zu beachten, um zusätzliche Gesundheitsschädigung auszuschließen.<div name="long_text"><br/><p class="Beschreibung">
  Wenn ein Kind krank ist, möchten die Eltern, dass es möglichst schnell wieder gesund wird. Je nach Krankheit kann dazu eine Medikamenteneinnahme notwendig sein. Doch oftmals kommt es bei der Arzneimittelgabe zu Fehlern, die gesundheitsgefährdend sein können.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Medikamente sollten Kinder grundsätzlich nur in Absprache mit einem Arzt bekommen. In einigen Fällen kann nämlich statt eines Medikamentes auch ein einfaches Hausmittel hilfreich sein. Ist eine Medizingabe notwendig, sollten sich Eltern strikt an die Einnahmevorschriften des Arztes halten.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Bei freiverkäuflichen Medikamenten ist prinzipiell darauf zu achten, welche Dosis des verabreichten Arzneimittels dem Alter des Kindes entspricht, und die Menge ist genau abzumessen. Die Substanzen werden nämlich anders abgebaut als bei Erwachsenen, darauf weisen Hamburgs Apotheker hin.
</p>
<h2>
  Richtiges Dosieren ist wichtig
</h2>
<p class="MsoNormal">
  In der Regel gibt es die Arzneimittel für Kinder meist in Form von Säften oder Tropfen. So können die Medikamente besser verabreicht werden. Studien haben jedoch ergeben, dass viele Eltern die flüssigen Arzneimittel häufig falsch dosieren, selbst wenn sie die in der Packung beiliegenden Messbecher oder -löffel verwenden.
</p>
<p class="MsoNormal">
  „Das birgt die Gefahr, dass die Kinder entweder zu wenig von dem Arzneimittel bekommen und die Krankheit womöglich nicht ausreichend therapiert wird. Bekommen Säuglinge und Kinder dagegen mehr als die angegebene Menge, steigt das Risiko für Nebenwirkungen“, so Dr. Jörn Graue, Vorsitzender des Hamburger Apothekervereins.
</p>
<h2>
  Beipackzettel beachten
</h2>
<p class="MsoNormal">
  Manche Eltern verwenden zum Dosieren von Arzneisäften Haushaltslöffel, wie Untersuchungen gezeigt haben. Da jedoch Tee- und Esslöffel keine standardisierten Größen haben, besteht so die Gefahr einer Über- oder Unterdosierung. Zum richtigen Abmessen des Medikaments sollte daher stets die mitgelieferte Dosierhilfe verwendet werden.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Antibiotika für Kinder werden meist als Trockenpulver ausgegeben. Sie müssen vor der Gabe mit Wasser zubereitet werden. „Damit der Antibiotikasaft am Ende die richtige Konzentration hat, muss die Herstellung entsprechend den Angaben erfolgen“, rät Rainer Töbing, Präsident der Apothekerkammer Hamburg. Zudem muss der zubereitete Saft vor jeder Einnahme kräftig geschüttelt werden.
</p></div>]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[Während Erwachsene für eine richtige Einnahme notwendiger Medikamente selbst für sich verantwortlich sind, müssen bei Kindern die Eltern darauf achten. Dabei gibt es einiges zu beachten, um zusätzliche Gesundheitsschädigung auszuschließen.]]>
      </ibs:text>
      <ibs:longtext>
        <![CDATA[<br/><p class="Beschreibung">
  Wenn ein Kind krank ist, möchten die Eltern, dass es möglichst schnell wieder gesund wird. Je nach Krankheit kann dazu eine Medikamenteneinnahme notwendig sein. Doch oftmals kommt es bei der Arzneimittelgabe zu Fehlern, die gesundheitsgefährdend sein können.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Medikamente sollten Kinder grundsätzlich nur in Absprache mit einem Arzt bekommen. In einigen Fällen kann nämlich statt eines Medikamentes auch ein einfaches Hausmittel hilfreich sein. Ist eine Medizingabe notwendig, sollten sich Eltern strikt an die Einnahmevorschriften des Arztes halten.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Bei freiverkäuflichen Medikamenten ist prinzipiell darauf zu achten, welche Dosis des verabreichten Arzneimittels dem Alter des Kindes entspricht, und die Menge ist genau abzumessen. Die Substanzen werden nämlich anders abgebaut als bei Erwachsenen, darauf weisen Hamburgs Apotheker hin.
</p>
<h2>
  Richtiges Dosieren ist wichtig
</h2>
<p class="MsoNormal">
  In der Regel gibt es die Arzneimittel für Kinder meist in Form von Säften oder Tropfen. So können die Medikamente besser verabreicht werden. Studien haben jedoch ergeben, dass viele Eltern die flüssigen Arzneimittel häufig falsch dosieren, selbst wenn sie die in der Packung beiliegenden Messbecher oder -löffel verwenden.
</p>
<p class="MsoNormal">
  „Das birgt die Gefahr, dass die Kinder entweder zu wenig von dem Arzneimittel bekommen und die Krankheit womöglich nicht ausreichend therapiert wird. Bekommen Säuglinge und Kinder dagegen mehr als die angegebene Menge, steigt das Risiko für Nebenwirkungen“, so Dr. Jörn Graue, Vorsitzender des Hamburger Apothekervereins.
</p>
<h2>
  Beipackzettel beachten
</h2>
<p class="MsoNormal">
  Manche Eltern verwenden zum Dosieren von Arzneisäften Haushaltslöffel, wie Untersuchungen gezeigt haben. Da jedoch Tee- und Esslöffel keine standardisierten Größen haben, besteht so die Gefahr einer Über- oder Unterdosierung. Zum richtigen Abmessen des Medikaments sollte daher stets die mitgelieferte Dosierhilfe verwendet werden.
</p>
<p class="MsoNormal">
  Antibiotika für Kinder werden meist als Trockenpulver ausgegeben. Sie müssen vor der Gabe mit Wasser zubereitet werden. „Damit der Antibiotikasaft am Ende die richtige Konzentration hat, muss die Herstellung entsprechend den Angaben erfolgen“, rät Rainer Töbing, Präsident der Apothekerkammer Hamburg. Zudem muss der zubereitete Saft vor jeder Einnahme kräftig geschüttelt werden.
</p>]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="topic">Gesundheit</category>
    </item>
  </channel>
</rss>



